Detlev Kümmel: Antiquitäten und Kampfsport begeistern Kümmel. Er eröffnete zwei Fitness-Studios, bestritt internationale Wettkämpfe – und eröffnete vor zwanzig Jahren schließlich eine Kunstgalerie. . Zum Fährmann in eine neue Epoche wird schließlich der gebürtige Krefelder Wolf-Rüdiger Schmidt-Holzmann. Als Spross der Uebemann-Familie ist er 1981 in das Unternehmen eingestiegen. Nachdem er seinen Verwandten das Werk abgekauft hat, macht er sich mit Helfern daran, ein tragfähiges »Konzept Walzwerk« auf die Beine zu stellen. Der Plan: die Umwandlung des ausgedienten Industriestandorts in ein Kulturzentrum. Die 1997 begonnene Arbeit findet 2005 einen glücklichen Abschluss. 18 000 Quadratmeter Büro- und Atelierfläche können nun an Mieter aus den Bereichen Kultur, Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistung vermietet werden. Seitdem arbeiten in Pulheim zahlreiche Künstler, und neben einem renommierten Theater und einer Technischen Fachhochschule hat auch ein lokaler Karnevalsverein seine Heimat in der alten Fabrik gefunden. Viele interessante Infos und Clips finden Sie auf unserer Facebookseite! Subscribe on Apple Podcasts, Spotify, and wherever you get your podcasts! Elke Velten: Antik- und Brilliantschmuck ist das Feld der gebürtigen Kölnerin. Früher als Auktionatorin tätig, arbeitet sie bereits seit einiger Zeit als Händlerin.

Ihr Geschäft hat sie in Bonn. Esther Ollick: Vintage steht bei Ollick hoch im Kurs. Aus alten Möbeln holt sie das Beste noch einmal heraus. Ollick arbeitet zudem als Raumausstatterin. Daniel Meyer: Münster ist Meyers Gebiet. Dort betreibt er einen Trödelladen und ein Auktionshaus. Zuvor studierte er Kunstgeschichte und freie Malerei. Stahl, Glas und immer wieder roter Backstein: Wer zum ersten Mal den Drehort in Pulheim besucht, merkt sofort, dass es sich hier um ein altes Industriegelände handelt. Wo heute Trödel und Antikes über den Tisch gehen, wurde früher körperlich hart gearbeitet. Das Pulheimer Werk gehörte bis Anfang der Neunzigerjahre zu den sogenannten Kaltwalzwerken. Bei diesem schon seit dem späten 17.

Jahrhundert bekannten Verfahren wird das Metall ohne vorheriges Erhitzen bei Hallentemperatur gewalzt. Stahl konnte in Pulheim auf Bänder von bis zu 0,25 Millimeter ausgedünnt werden, Aluminium erreichte gar Enddicken von nur noch 0,0065 Millimetern. Für den Transport in alle Welt wurden die gewalzten Bänder dann aufgerollt. Infos zur Aufzeichnung der “Bares für Rares”-Abendshow. Egal ob der antike Spiegel Ihrer Großmutter, das Grammophon, das Sie auf einem Trödelmarkt für ein paar Euro erstanden haben oder Ihr erster Füllfederhalter, den Sie von Ihren Eltern zur Einschulung bekommen haben – Horst Lichter und seine Experten begutachten Ihre “Schätzchen”. Schreiben Sie uns und schicken Sie uns ein Foto Ihres “Schätzchens”. Hier können Sie sich bewerben! “Mein Herz schlägt für Perlen, Diamanten und Edelsteine“, sagt Dr. Elisabeth Nüdling, Kunsthistorikerin und passionierte Schmuckhändlerin aus Fulda. In zweiter Generation führt sie dort ihr Geschäft mit Schmuck des 20. Jahrhunderts und ist seit vielen Jahren damit auf den namhaften deutschen und internationalen Kunstmessen vertreten.